Merchandise Cycle (Victory on behalf of Art)

Merchandise Cycle (Victory on behalf of Art), HGB Galerie Leipzig, 2013

Der Merchandise Cycle basiert zunächst einmal auf  Multiples, deren Ziel es ist, die tendenziell elitäre Tätigkeit des Kunstgewerbes zu demokratisieren. Daher sollte die Auflage möglichst hoch, deren Preis aber möglichst gering sein.  Der zweite Aspekt von Höfers Merchandise Cycle besteht aus der Adaption gebräuchlicher Marketingstrategien. Nicht selten erzielen heutzutage Merchandise-Artikel höhere Gewinne, als die Produkte, die sie bewerben sollen. Höfer überspitzt allerdings beide Aspekte bewusst, indem er sich zwar der gleichen Mittel der Marketingstrategien bedient, einen Verkauf zum geringstmöglichen Preis allerdings strikt ablehnt.

 

further infomations    — Dossier

Martin Höfer

 

Siegen im Auftrag der Kunst
selected work    — dossier

 

›mass media research and new artistic strategies in public media space‹,
 A work description - a overall publication of the work series 'Siegen im Auftrag der Kunst'

Paperback 29,7 x 21 cm, 32 pages

 

 

individual descriptions

 

Sock it to me!

get more about Sock it to me!

 

So let‘s put the seal on this little deal.

get more about So let‘s put the seal on this little deal.